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Mit Serienschadenklauseln werden mehrere Schadenereignisse zu einem einzigen Versicherungsfall zusammengezogen – mit erheblichen wirtschaft-lichen Konsequenzen. Kommt die Serienschadenklausel zur Anwendung, muss die Versicherungssumme nur einmal ausbezahlt werden. Auf der anderen Seite können viele kleine Ereignisse mit der Serienschadenklausel überhaupt erst zu einem Versicherungsfall werden.
In der Praxis hat es sich als problematisch erwiesen, dass Serienschaden-klauseln einen „rechtlichen und wirtschaftlichen" Zusammenhang zwischen Ursachen- bzw. zwischen Schadenereignissen verlangen, aber nichts darüber aussagen, wodurch dieser Zusammenhang hergestellt wird.
Wir freuen uns, anlässlich eines gemeinsamen Frühstücks mit Teilnehmern aus Unternehmen und CMS-Kollegen aus London und Köln zu erörtern, was zu beachten ist, um Serienschadenklauseln möglichst klar und rechtssicher zu formulieren.
Zeit: 07:45 Uhr - 09:30 Uhr
Referenten: Dr. Jodok Wicki, Partner, CMS von Erlach Henrici AG, Zürich Dr. Stefan Segger, Partner, CMS Hasche Sigle, Köln Alexander Denslow, Partner, CMS Cameron McKenna LLP, London Dr. Clemens von Zedtwitz, LL.M., Associate, CMS von Erlach Henrici AG, Zürich
Bitte melden Sie sich bis zum 09. November 2010 per E-Mail an cms-breakfast@cms-veh.com an. Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. |